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Buch-Rezension: Pia Lüddecke "Das Ende der Nacht"
Von Glühwürmchen, Monstern und verlorenen Seelen Es gibt Bücher, die man liest. Es gibt Bücher, die man verschlingt. Und dann gibt es jene seltenen Geschichten, die einen mit sich in die Dunkelheit nehmen und dort erst wieder loslassen, wenn am Horizont längst der Morgen dämmert. Pia Lüddeckes „Das Ende der Nacht“ gehört für mich zu diesen Büchern. Ich hatte die große Ehre, dieses außergewöhnliche Werk nicht nur vorab lesen, sondern auch lektorieren und auf seinem Weg zur V

ManuelaAusserhofer
vor 15 Stunden7 Min. Lesezeit


Buch-Rezension: Ewald Arenz "Alte Sorten"
Eine stille, intensive Geschichte über Freiheit, Schmerz und Heilung Mit Alte Sorten hat Ewald Arenz einen Roman geschrieben, der leise beginnt und dennoch eine ungeheure emotionale Wucht entwickelt. Es ist kein lautes Buch, kein Roman voller dramatischer Wendungen oder großer Effekte. Stattdessen erzählt Arenz mit bemerkenswerter Ruhe und Sensibilität von zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die einander dennoch besser verstehen als viele Menschen, die

ManuelaAusserhofer
13. Mai3 Min. Lesezeit


Buch-Rezension: Ulrike Serowy "Im Schutzraum"
Die Enge des Bunkers – und die Weite der menschlichen Abgründe Als ich 2013 arbeitsbedingt Skogstatt (Hablizel), das Debüt von Ulrike Serowy, für eine Besprechung erhielt, war mir sofort klar, dass man von dieser Autorin noch einiges hören würde. Dort vermengten sich Black Metal und eine bittersüße Novelle zu einer eigenwilligen Mischung, die sofort mein Herz eroberte. Mittlerweile ist mit Im Schutzraum bereits ihr drittes Werk bei Edition Outbird erschienen. Nach Wölfe vor

ManuelaAusserhofer
10. März4 Min. Lesezeit
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